Lieber Gast,

diese Seite enthält Gedichte/Gedichtausschnitte - gefühlte Worte - für kurze Zeit. In diversen zeitlichen Abständen wird es hier immer wieder Veränderungen geben.

Lass dich überraschen!

 

Alles entstanden 2010:

 

Die Natur

 

Die Natur kann nur von Liebe leben,

sie ist uns von Gott in die Hand gegeben.

Der Mensch soll sie pflegen und achtsam sein,

doch leitet er oft nur Zerstörung ein.

Natur ist lebendig und bunt,

wird sie geachtet, ist auch der Mensch gesund.

Doch es wird ihr Schaden angetan,

vernichtet durch menschlichen Wahn.

Macht und Gier herrschen vor,

wo bleibt die Verantwortung nur?

Sieh' doch, was sie uns gibt – die Natur:
Berge, Wälder, Seen, Auen und Flur.

Verschließ' nicht die Augen,

schau hin und wach auf,

ohne Schutz der Natur nimmt das Ende seinen Lauf!

...




Feierabend

 

Feierabend -

die Arbeit ist aus,

ich bin nun zu Haus.

Bei dem, was ich gleich tu,

lass' ich keine Störungen zu.

Will mir eine Pause gönnen,

hab genug vom Hamsterrennen.

In die Ecke schmeiß ich die Klamotten,

will nur noch eins jetzt, nämlich abhotten!

Ich brauche Musik laut und heiß -

tanze wie wild, es tropft bald der Schweiß.

...



 

Träumerei

 

In so manchen Traum

konnte ich schon schau'n.

Sah mich mit Flügeln die Welt umschweben,

konnte viele Abenteuer erleben.

Einmal bin ich auf dem Regenbogen gelandet,

ein anderes Mal hinter dem Horizont gestrandet.

Zauberhafte Orte konnte ich entdecken

Sonne, Mond und Sterne necken.

Überall war Freundlichkeit,

wo ich auch hinkam – weit und breit.

Und der Blumen farblicher Glanz -

lud mich ein zum fröhlichen Tanz.

 

Ein Mann, namens Krause

 

Ich kannte einen Mann,

namens Krause.

Der hatte Power, schaffte viel

und machte niemals Pause.

Tag und Nacht hat er seine Arbeit

mit Herzblut gemacht.

Ob Mehraufgaben, Zusatzstunden,

mit Ehrgeiz hat er sich geschunden.

Bemerkte nicht das dunkle Loch,

in das er sich allmählich verkroch.

Die Familie war ihm fremd geworden

und mit Freunden hatte er gebrochen.

Sein Dasein nun – so einsam und alleine -

wurde unerträglich und er weinte.

Er fühlte sich so leer, sah keinen Ausweg mehr.

Negative Gedanken ließen ihn nicht los,

die Sehnsucht nach dem Tod wurde so groß.

Angstschweiß lief ihm über Stirn und Wangen,

in seiner Not ist er dann in die Klinik gegangen.

Dieser Schritt – er viel ihm schwer, doch ohne diesen

gäb's keine Rettung mehr.

Er hat sich tapfer überwunden und

für sich Hilfe auch gefunden.

Leute waren da, die ihn aufgefangen;

er ist nicht aus dem Leben gegangen.

Verständnis und Liebe hat er erfahren

von Menschen, die in ähnlichen Situationen waren.

 

Ich kannte einen Mann namens Krause,

der war wieder stabil,

schaffte nicht mehr so viel und machte jetzt auch Pause.

Neben der Arbeit wollte er wieder leben,

hat Familie und Freunden, auch sich

mehr Freizeit gegeben.

Er hat sich nicht mehr tagein und tagaus geschunden,

Gedanken an den Tod hat er überwunden.

Nun konnte er sich wieder spüren und

endlich ein ausgeglichenes Leben führen.

...

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