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Wegweiser: IN MEMORIAM - Seite 1

In MEMORIAM

 


 

Hallo, Paps

 

Hallo, Paps, ich möchte dir was sagen.

Noch immer ist die Narbe da, aus trauernden Tagen.

Gefreut hast du dich auf ein weiteres Enkelkind,

es kam zur Welt – etwas früh und sehr geschwind.

ein süßes kleines Wesen,

gern wärst du dafür ein lieber Opa gewesen.

Doch das Schicksal hat es nicht gut gemeint,

neben Freude habe ich viel geweint.

Auf dem Weg zur Arbeit ist es geschehen,

ein Lkw-Fahrer hat dich übersehen.

Ein Unfall bei Regen und bei Nacht,

hat dich um dein Leben gebracht.

Trauer und Freude ist wie Sonne und Schatten,

meinem Kind kann ich nur erzählen, was wir an dir hatten.

Betroffen und traurig hat es mich gemacht,

hab so oft – bis heute – an dich gedacht.

Hallo, Paps, ich möchte dir was sagen,

du lebst in meinem Herzen – an allen Tagen.

 

(entstanden: 2010 in Gedenken an Paps, der mit 55 Jahren 1988 durch einen unverschuldeten Unfall ums Leben kam)

 

--- Ich vermisse dich so sehr ---

 

 

Trauer

 

Trauern - schon das Wort allein

lässt mich erschauern.

Ich fühl’ mich traurig, schwer und leer,

als ob versteinert ich wär’.

Warum nur, muss ich so viel Leid ertragen?

Niemand ist da, niemand kann ich fragen.

Verloren hab’ ich einen Schatz,

geliebt ihn über alle Maßen -

soll ich das Leben nun hassen?

Es ist so schwer, einen Lichtblick zu seh’n;

wohin, welchen Weg muss ich jetzt geh’n?

Er ist fortgegangen, ein lieber Mensch,

mein Herz hat an ihm gehangen -

nun ist es voller Schmerz.

Ich kann nichts mehr für ihn tun,

er wird für immer ruh’n.

Doch ich lebe - und nehme seine Liebe mit -

bei jedem Schritt!

 

(entstanden: 2010)

 

 

 

Abschied für immer

 

Abschied nehmen ist schwer -

für immer umso mehr.

Wir sehen noch dein Lachen – und nun bist du nicht mehr da,

warst uns doch vor einiger Zeit so nah.

Hast das Leben geliebt, mit einem Gemüt voll Sonnenschein

und nun bist du gegangen für immer, friedlich nachts, allein.

Viele werden dich im Herzen tragen

und sich gern erinnern auch an kommenden Tagen.

Vermissen werden wir dich in mancher Stunde,

gesellig warst du stets in jeder Runde.

Nun ruhe in Frieden, hast die 90 erreicht,

war auch dein Leben nicht immer leicht.

Mit deinem Lachen warst du stark wie ein Löwe, der sich durchkämpfen kann.

Wir denken an dich, lieber Opa, warst ein toller Mann.

(entstanden 11.04.2012; für Opa, verstorben Ostern 2012)

 

--- Wir vergessen dich nicht ---

 

 

In stillem Gedenken an meinen Schwager Jürgen.

Zeit der Tränen

Manchmal gibt es im Leben eine Zeit der Tränen.
Schmerzlich -
Erinnerung lässt uns nach Schönem sehnen.
Grausam -
haben wir jemanden verloren.
Er fehlt -
doch Tod gehört dazu, seit wir geboren.
Zeit der Tränen -
die Seele schmerzt und weint.
Trauert -
ist im Dunkeltal, wo keine Sonne scheint.
Doch dein Herz -
es bettet den Verlorenen ein.
In Liebe -
auf ewig wird er nun dort sein.


©Christina Ludwig

 
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