Gedichte im Sommer -

 

Sommer

 

Ich liege auf der Sommerwiese,

versunken in Träumen, die ich genieße.

Die Sonne scheint mir ins Gesicht,

ich spüre Wärme, fühl' das Licht.

 

Sommerluft,

berauschst mich mit deinem Duft.

Meine Seele kann atmen, ich tank' Energie,

bin heute so glücklich, wie nie.

 

Es scheint still, doch täuscht das nur,

die Sommermelodie erreicht mein Ohr.

Grillen zirpen, Bienen summen,

in der Ferne hör ich einen Flieger brummen.

 

So mancher fliegt gen Süden,

doch mir gefällt's auch hier, zwischen all den Sommerblüten.

Tanzen sehe ich die Schmetterlinge,

bringen gute Laune, bin fröhlich, so dass ich singe.

 

Sommerlieder, ich pfeif' sie auch,

machen den Kopf frei und ein Kribbeln im Bauch.

Sommerliebe kommt darin vor,

ich kann sie leben, träume nicht nur.

 

Denn du bist mir begegnet in einer Sommernacht,

gemeinsam sind wir beide morgens aufgewacht.

Nun lieg' ich hier auf der Sommerwiese,

lese deine Liebesgrüße.

 

Per Handy, das gehört heut' dazu,

ich muss nicht länger warten, gleich kommst du.

So liegen wir beide auf dem sommerbunten Wiesenteppich,

unsere Liebe ist noch jung und wild - macht süchtig.

 

Sommer – wunderbare Jahreszeit,

vertreibst die Sorgen und manch' Herzeleid.

Alles erfüllt sich mit Leichtigkeit,

schenkst den Menschen deine Heiterkeit.

 

(c)Christina Ludwig

 

 

Wie Leben schmeckt

 

Kannst du es seh'n,

wie die Blumen blüh'n,

die am Wegesrand steh'n?

Kannst du es riechen, den herrlichen Duft

von taufrischem Gras,

der über den Wiesen liegt – in lauer Luft?

Kannst du es hören, das Konzert der Tiere,

groß und klein,

und sie laden dich als Gast dazu ein?

Kannst du es spüren,

das Streicheln der Sonne,

ihr warmes Berühren?

Kannst du es fühlen, wie Leben schmeckt,

und die wunderbare Natur

alle Sinne weckt?

Erhalte dir deine Sinnlichkeiten,

ganz bewusst,

zu allen Zeiten.

 

(c)Christina Ludwig

Trink den Morgenkaffee mit mir

 

Komm setz dich zu mir,

trink den Morgenkaffee mit mir.

Schön war unsere Nacht,

du schaust mich an und hältst meine Hand ganz sacht.

 

Verliebt sind wir über beide Ohren,

Treue auf ewig haben wir uns geschworen.

Doch auch Angst ist da,

wie lange sind wir uns noch so nah?

 

Mit Achtsamkeit und Respekt kann es gelingen,

dass wir auch nach vielen Jahren in Verliebtheit schwingen.

Wenn wir beide uns das so geben,

bestimmt die Liebe unser Leben.

 

Verliebtheit, ein beschwingendes Gefühl,

es wurde Ernst daraus, bei uns ist es kein Spiel

Es ist schön, mit dir den Morgen zu begrüßen

und mit Küssen jeden Tag zu versüßen.

 

Dein Lächeln macht mich munter

und jede Stunde bunter.

Komm setz' dich zu mir,

trink den Morgenkaffee mit mir.

 

(c)Christina Ludwig

Vom Streicheln und Schmeicheln

 

Ich liege vor dir und lass mich streicheln;

ich mag deine Wärme und dein schmeicheln.

Ganz entspannt werde ich mit der Zeit,

du bringst mir Träume und Heiterkeit.

 

Du schaffst es, mich zu verführen

und darfst meinen Körper überall berühren.

Das betört meine Sinne

ich werde still und halte inne.

 

Mit dir Zusammensein ist ein Genuss

und heiß brennt so mancher Kuss.

Ich lass es zu - nur allzu gern,

doch manchmal bist du viel zu fern.

 

Dann ist meine Sehnsucht groß nach dir

und ich hoffe, du bist bald wieder bei mir.

Mit dir hab ich viel Spaß, es ist eine Wonne -

du heißgeliebte strahlende Sonne!

 

(c)Christina Ludwig

Ohne Musik

 

Musik ist uns auf den Weg gegeben,

damit sie bereichert unser Leben.

Doch was wär' es ohne sie,

ohne erklingende Melodie?

 

Ein Notenblatt ohne Noten,

ein Lottospiel ohne Quoten,

ein Regenbogen ohne Farben

ein verletzter Mensch ohne Narben,

ein Lachen ohne Lächeln,

ein Hunderennen ohne Hecheln

eine Kerze ohne Licht,

ein Herz, das nie zerbricht,

Emotionen ohne Gefühl;

merkst du - es wäre kühl.

 

Musik, macht uns das Leben schön,

egal, wo wir im Leben steh'n.

Sie betört, sie ist eine Zauberin,

mit ihr macht das Leben erst Sinn.

 

Ein Notenblatt mit vielen Noten,

ein Lottospiel mit hohen Quoten,

ein Regenbogen mit allen Farben,

ein Mensch mit seinen Narben,

ein Lachen mit schönstem Lächeln,

ein Hunderennen, wir hören das Hecheln,

eine Kerze mit strahlendem Licht,

ein Herz, das empfindsam zerbricht.

 

Emotionen mit Gefühl bis zum Seelengrund,

Musik ist unser Begleiter, malt unser Leben bunt.

Sie fängt uns auf, wenn wir am Boden liegen,

sie trägt uns hinauf, wenn wir wieder siegen.

 

(c)Christina Ludwig

 

 

Weißt du wie es ist …?

 

Weißt du wie es ist, wenn man leben will,

doch die Welt wird schwarz, steht plötzlich still?

Das Farbenfrohe ist verschwunden,

stell dir vor, man hätte dir die Augen verbunden.

 

Weißt du wie es ist, wenn man kämpft mit schwacher Seele,

gegen des Todes Befehle?

Wenn er dir den Becher reicht mit Blut, statt Wein,

stell es dir vor, dann verstehst du mein lautloses Schrei'n.

 

Weißt du wie es ist, wenn man die Kraft verloren hat,

sich krank fühlt, leer und matt?

Nichts gelingt mehr, du bist am Leben und doch tot,

stell es dir vor und du erkennst meine große Not.

 

Weißt du wie es ist, wenn Hilfe kommt, die keine ist,

weil die dunkle Macht dir deine Seele zerfrisst?

Das Richtige kann genau das Falsche sein,

stell es dir vor, versetz' dich hinein.

 

Weißt du wie es ist, nagt in dir ein Ungeheuer,

nichts und niemand kannst du seh'n, denn du stehst im Feuer?

Brennende Flammen lodern in dir,

stell es dir vor, jetzt auf der Stelle – hier!

 

Weißt du wie es ist, spricht man von Depression

und erfährt nur Spott und Hohn?

Man sei faul, nutzlos und nichts wert,

stell es dir vor, vielleicht merkst du, hier läuft etwas verkehrt.

 

Weißt du wie es ist, wenn man nicht sagen kann, was man fühlt,

weil der Schmerz alle Sinne wegspült?

Ohne Gefühl, allein, gefangen in der schwarzen Macht,

stell es dir vor, vielleicht hab ich dein Gespür entfacht.

 

Weißt du wie es ist, wenn man sich wertlos fühlt,

Emotionen sind verloren, sind abgekühlt?

Der Blick ist starr, die Augen ohne Glanz,

stell es dir vor, das letzte Hemd und den Rosenkranz.

 

Weißt du wie es ist, dazwischen zu schweben -

zwischen dem Tod und dem Leben?

Wie eine Kerze, die langsam das Licht verliert,

stell es dir vor, wie das Blut in den Adern gefriert.

 

Weißt du wie es ist, wenn ich all das beschreibe,

diesen Schmerz, diesen Zwiespalt, ob ich gehe oder bleibe?

Es wühlt mich auf und fällt mir nicht leicht,

doch vielleicht kannst du ein wenig verstehen, dann hätt' ich viel erreicht.

 

(c)Christina Ludwig

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Eines meiner Mahnmale in Worten, inzwischen für alle Opfer in weiteren Städten, Ländern. Sie sollen unvergessen bleiben.

Wir trauern um die Opfer in Berlin

und sind in Gedanken bei ihren Angehörigen, Familien, Freunden.

19. Dezember 2016 – islamischer Terroranschlag auf Berliner Weihnachtsmarkt

Deutschland ist nicht mehr sicher!!! Das gilt sowohl für die Einheimischen als auch Touristen, Gäste,. Zuziehenden. Im Ausland wird bereits gewarnt, doch die Grenzen sind weiterhin offen!

A.M. – die Sache mit dem Los:

heimatlos, kinderlos, alternativlos … gewissenlos, verantwortungslos, trostlos, sprachlos, bedeutungslos, ersatzlos?! – Jeder mache sich seinen Reim darauf – selbstlos …

Weihnachten – Berlin 2016

 

Lichterglanz – vertraute Melodien,

der Weihnachtsmarkt voll Menschen – mitten in Berlin.

Süße Düfte, Kinderlachen –

doch plötzlich lautes Krachen!

 

Ein Lkw rast auf die Besucher zu,

Schwerverletzte, Tote gibt’s im Nu.

Welch‘ Menschenfeind saß da am Steuer?

Ein islam-radikales Ungeheuer!

 

Die Fratze Terror zeigt uns ihr Gesicht,

doch wir beugen uns dem nicht!

Lach nur – du hässliche Gestalt,

die Strafe folgt dir bald.

 

Wenig Hirn und kaltes Herz,

du wirst fallen höllenwärts.

Und im Karma Qualen leiden,

oh, du Unmensch, werd‘ dich nicht beneiden.

 

Held willst du sein, du Kreatur -

deine Grausamkeiten zeigen einen Schwächling nur.

Labst im Beifall Irrer dich,

oh, du Narr, wie widerlich.

 

Deine Opfer – gute Seelen –

werden sich nicht mehr auf der Erde quälen.

Sie stärken die universale göttliche Kraft des Lichts,

doch du verkümmerst im Jammertal des Nichts!

 

©Christina Ludwig

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