Gedichte im FEBRUAR -

 

Valentinstag - lasst die Herzen sprechen ohne materialistische Fülle;

Fasching/Karneval - lasst die Freude fließen ohne maßlose Übertreibung

Seelenstreichler

 

Musik kann beflügeln in Momenten,

sie schafft es, vom Grübeln abzulenken.

Die Musik aus klassischen Bereichen,

bringt unser Herz zum Erweichen.

In lustigen Operetten lässt Musik uns träumen,

wie wir’s gern hätten.

Musik aus dem Klang der Gitarren

schenkt uns Augenblicke zum Verharren.

Wenn Musik wild und heiß, wie beim Jazz erklingt,

gibt es manchen, der in Ekstase versinkt.

Und bei Musik in der Disconacht

wird so manches Feuer entfacht.

Es gibt Musik auch zum Entspannen nur,

leise Klänge aus der Natur.

Musik kann so viel geben –

sie ist ein Seelenstreichler in unserem Leben!

 

(c)Christina Ludwig

 

 

 

Kleines Liebesgedicht

 

Wenn du mich liebst mit deinen Worten,

möchte ich fliegen zu paradiesischen Orten.

Wenn du mich liebst mit deinem Blick,

möcht‘ ich von dort nie mehr zurück.

Wenn du mich liebst mit deinen Sinnen,

möchte ich unter deiner Haut zerrinnen.

Um zu verschmelzen in deiner Liebe zu mir,

so erleb‘ ich das Paradies ganz nah mit dir.

 

©Christina Ludwig

 

 

 

Ein Tropfen Liebe

 

Ein Tropfen Liebe ist nicht genug,

auf Dauer ist es Selbstbetrug.

Zu gering dosiert in diesem Falle

bilden sich schnell Eiskristalle.

 

Ein Tropfen Liebe ist zu wenig,

so hält sie nicht ewig.

Oberflächlich bleibt es zwischen dir und mir,

es fehlt die Magie, das Zauberelixier.

 

Ein Tropfen Liebe nur,

bringt das Herz nicht auf Tour.

Die Liebe bleibt im Wachstum stecken,

so wie Rosen verblüh’n in vertrockneten Hecken.

 

Ein Tropfen Liebe ist nicht genug,

sie endet bitterlich - im Sturzflug.

Die Liebe dürstet nach mehr -

so wird sie belebt zur Wiederkehr.

 

(c)Christina Ludwig

 

 

 

 

Komm in die Gondel

 

Komm, steig mit mir in die Gondel der Freiheit

und wir schnipsen die Sorgen auf den Mond;

im Abteil der Zweisamkeit

entdecken wir, dass sich die Reise lohnt.

 

Komm, steig mit mir in die Gondel der Träume,

kuscheln wir uns ein

und fliegen verliebt über die Bäume,

welch‘ ein Wunder, dem Himmel so nah zu sein.

 

Komm, steig mit mir in die Gondel der Liebe

und reisen wir in das Glück;

auf dass es immer so bliebe,

ohne Fahrkarte zurück.

 

©Christina Ludwig

 

 

 

 

Narrenzeit

 

Heraus, ihr Narren, aus dem Haus,

lasst uns tanzen, singen lachen.

Alles ist erlaubt, sogar der Elefant führt aus die Maus

und auf den Straßen, welch‘  lustiges Treiben in  bunten Sachen.

 

Karneval ist angesagt,

die Stimmung reißt mich mit;

auch wenn es manchem am Gemüte nagt,

ich lach mich heute fit.

 

Lasst uns schunkeln, lasst uns fröhlich sein

Das Alltagskleid ist abgelegt,

stimmt munter doch mit ein -

bis Aschermittwoch – dann wird alles weggefegt.

 

©Christina Ludwig

 

 

 

Hülle und Kern

 

Meine Hülle und mein Kern

sind einander fern.

 

Außen ist die Hülle, die mich umgibt und

in Licht und Schatten schiebt.

Ich erfülle meine Pflicht,

wie ich mich fühle, sieht man nicht.

 

Meine Hülle und mein Kern

sind einander fern.

 

Innen der Kern, dem Magma gleich,

ist nicht hart wie die Hülle, sondern weich.

Schwarz und Rot vermischen sich, nichts ist weiß;

es brodelt wie im Vulkan; alles ist heiß.

 

Meine Hülle und mein Kern

sind einander fern.

 

Besser wird es mir erst geh’n,

wenn Hülle und Kern einander versteh’n.

Ein ehrliches Lachen hätt’ ich dann im Gesicht

und beides wär’ wieder im Gleichgewicht.

 

(c)Christina Ludwig

 

 

 

 

Wir trauern um die Opfer in Berlin

und sind in Gedanken bei ihren Angehörigen, Familien, Freunden.

19. Dezember 2016 – islamischer Terroranschlag auf Berliner Weihnachtsmarkt

Deutschland ist nicht mehr sicher!!! Das gilt sowohl für die Einheimischen als auch Touristen, Gäste,. Zuziehenden. Im Ausland wird bereits gewarnt, doch die Grenzen sind weiterhin offen!

A.M. – die Sache mit dem Los:

heimatlos, kinderlos, alternativlos … gewissenlos, verantwortungslos, trostlos, sprachlos, bedeutungslos, ersatzlos?! – Jeder mache sich seinen Reim darauf – selbstlos …

Weihnachten – Berlin 2016

 

Lichterglanz – vertraute Melodien,

der Weihnachtsmarkt voll Menschen – mitten in Berlin.

Süße Düfte, Kinderlachen –

doch plötzlich lautes Krachen!

 

Ein Lkw rast auf die Besucher zu,

Schwerverletzte, Tote gibt’s im Nu.

Welch‘ Menschenfeind saß da am Steuer?

Ein islam-radikales Ungeheuer!

 

Die Fratze Terror zeigt uns ihr Gesicht,

doch wir beugen uns dem nicht!

Lach nur – du hässliche Gestalt,

die Strafe folgt dir bald.

 

Wenig Hirn und kaltes Herz,

du wirst fallen höllenwärts.

Und im Karma Qualen leiden,

oh, du Unmensch, werd‘ dich nicht beneiden.

 

Held willst du sein, du Kreatur -

deine Grausamkeiten zeigen einen Schwächling nur.

Labst im Beifall Irrer dich,

oh, du Narr, wie widerlich.

 

Deine Opfer – gute Seelen –

werden sich nicht mehr auf der Erde quälen.

Sie stärken die universale göttliche Kraft des Lichts,

doch du verkümmerst im Jammertal des Nichts!

 

©Christina Ludwig

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