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Danke, lieber Jörg, klasse!

 

+++

 

Herzlichen Dank für all die tollen Grüße und Schenkis, zu finden auf der Startseite in der Schatzkiste.

 

6 JAHRE

-----ChrisTina's HOMEPAGE - 20.09.2011 - 20.09.2017-----

... und sooo viele liebe Gäste, von denen die meisten Freunde geworden sind, die ich nicht mehr missen möchte.

Ich sage DANKE an all meine Freunde/Gäste und dafür gibts diese Extraseite, viel Spaß beim Anschauen. Liebe Grüße - eure ChrisTina,

die HERZPOETIN - POESIE von Herz zu Herz ...

 

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JUBEL-JUBEL-JUBEL

Danke, liebe Bea, prima. LG

Freundschaft ohne Kommunikation verkümmert, ebenso wie die Liebe.

 

(c)Christina Ludwig

 

 

Echte Freunde

 

Es gibt so viele, die sich Freunde nennen,

doch sind es wenige, 

die sich zu wahrer Freundschaft bekennen.

 

In guten Zeiten sind sie dir alle nah,

doch geht es dir schlecht,

wer ist dann noch da?

 

Erscheinst du ihnen schwach, passt du nicht mehr ins Raster,

sie wollen deine Sorgen nicht hören,

beschimpfen, ignorieren dich, verpassen dir eine Schweigepflaster.

 

Dann erkennst du, wer wirklich zu dir steht,

dich nicht fallen lässt

und durch dick und dünn mit dir geht.

 

Hör nicht auf die, derer du dich verschanzt,

vertraue denen,

auf die du wirklich zählen kannst.

 

Hast du echte Freunde gefunden,

bist du nie allein,

ob in traurigen oder glücklichen Stunden!

 

(c)Christina Ludwig

(2013)

 

Die Zeit, die uns bleibt

 

Manchmal leben wir so dahin,

sehen in allem keinen Sinn.

Doch wird man reifer mit der Zeit,

kommen Fragen, was uns noch bleibt.

 

Das Zeitrad dreht sich schnell – unentwegt:

Was haben wir auf unserem Weg gesät?

Gedanken gehen in die Vergangenheit zurück.

Was war richtig, was falsch? Wohl von jedem ein Stück.

 

Erkenntnisse lassen uns klarer sehen,

das Leben im Rückwärtsgang verstehen.

Zeit ist kostbar, jede Sekunde des Lebens,

lebe bewusst, dann ist nichts vergebens.

 

Achte das Leben in jeglicher Form

vom Menschen bis hin zum kleinen Wurm.

So säst du auf deinem Weg die Liebe –

gegen die Mächte böser Triebe.

 

Das Älterwerden verändert uns, nicht nur äußerlich –

Fragen kommen: Bin ich Last, braucht man mich?

In uns tragen wir immer Angst

und es ist menschlich, dass du bangst.

 

Doch liebst du dich und das Leben,

wirst du dem Grübeln nicht das Zepter geben.

Dein Herz sei erfüllt von Liebe, dem Motor, der dich treibt –

so lebe hier auf Erden – die Zeit, die dir noch bleibt.

 

©Christina Ludwig

(4.11.2014)

Schwarzer Nebel

 

Der schwarze Nebel kam zurück,

raubte mir von der Seele ein Stück.

Die Schmerzen sind höllisch – unerträglich groß,

ich fühle - ich falle - in den Abgrund auf schwarzes Moos.

Ein Wirrwarr der Gedanken, ein unruhiger Geist -

ich bin - wie leblos - in abgrundtiefe Traurigkeit entgleist.

Die Dunkelheit beherrscht mich wieder  -

in mir ein Singsang nur trauriger Lieder.

Wo ist der Ausgang zum Licht?

Bin kraftlos, heut seh‘ ich ihn nicht.

 

©Christina Ludwig

(entstanden:  27.08.2014)

 

Ungeweinte Tränen

 

Lange Haare, blond, klein und zart,

ein Mädchen von niedlicher Art;

das Kind, so zierlich, voller Leben,

im Straßenhüpfer seh' ich's über die Wege schweben.

 

An nichts Böses denken,

freundliche Blicke und Lächeln verschenken.

So war das kleine Mädchen - eine Frohnatur -

jedoch nach außen nur.

 

Innen war viel Angst und Leid,

doch Hilfe gab es nicht, weit und breit.

So viele ungeweinte Tränen aus Schuld und Scham

tropften in ihr drinnen und manchmal in Teddys Arm.

 

Zu Hause war sie in Gewalt gefangen,

oft ist sie nach Schlägen in die Schule gegangen.

Sie hat so vieles geseh'n,

ihr Bruder musste stundenlang still auf einer Stelle steh'n.

 

Weglaufen wollte sie so manches Mal, doch wusste nicht wohin.

Und sie schwor sich: Ich mach alles anders, wenn ich groß bin.

Sie wünschte sich ganz oft, erwachsen zu sein,

doch sie war ein Kind - noch viel zu klein.

 

Sie wuchs auf ohne Liebe, mit schimpfen und schrei'n,

mit Qualen, mit Prügel – sie war so allein.

Oft war der Schmerz unerträglich in ihrer Not,

sie – das kleine Kind – wünschte sich den Tod.

 

Schrei nicht, damit es keiner hört,

sag nichts, denn dann denkt man, du bist gestört.

Nein, niemand glaubt einem Kinde,

das so lustig hüpft im Winde.

 

Gelernt hat sie, still zu sein, nichts zu sagen;

gehorsam war sie, sonst gab es Prügel, würde sie es wagen.

Dabei ist ihr so viel passiert,

Männer haben sie unsittlich berührt.

 

Die Angst hat sie gelähmt;

für das was geschah, hat sie sich geschämt.

Schwere, leidvolle Jahre lagen noch vor ihr,

heute erzählt das Kind als Frau davon – dir und dir und dir …

 

(c)Christina Ludwig

 

(entstanden: 31.01.2013)

Die Liebe ist ein Vagabund

 

War es Liebe? Ja, für eine Zeit,

doch sie verblasste mehr und mehr mit jedem Streit.

Gemeinsam wollten wir gehen auf rosenbedeckten Wegen,

hinter Tränennebeln lächle ich verwegen.

Die Liebe hat uns verbunden, die Liebe hat uns entzweit;

sind wir nun traurig oder sind wir befreit?

Gedankenbeschwerte Tage:

Warum? – immer wieder diese Frage.

Was war der Sinn, dass wir uns gefunden,

um zu wachsen an unseren Wunden?

Die Fragerei werde ich beenden,

mein Leben wird sich wenden.

Die Liebe ist Erfahrung – nichts weiter –

ich lass‘ sie zieh’n und bleibe heiter.

Irgendwann ist es genug der Tränen,

die Liebe bleibt Erinnerung, werd‘ sie manchmal noch erwähnen.

Ein Vagabund ist die Liebe, tanzt uns auf der Nase herum;

mal ist sie laut und intensiv, dann wieder leise - gar stumm.

Ich trockne die Tränen, wische Traurigkeit weg,

da klopft es an mein Herz, eine neue Liebe ist da – oh, Schreck!

 

©Christina Ludwig

(31.08.2016)

 

 

 

Ode an den Baum im Herbst

 

Oh, Baum –

im Sturmgebraus’ hab’ ich dich geseh’n,

du bliebst standhaft auf der Stelle steh’n –

gehindert an einem Weitergeh’n.

 

Kalt ist es im frischen Winde -
es wärmt dich weder Mütz’ noch Schal –

nur deine dicke Rinde.

 

Oh, Baum –

deine Blätter wirbeln und tanzen im Sturm –

du wirst ganz kahl, ganz nackt –

und es weht der Sommer davon.

 

Regen hör’ ich peitschen über’s Land –

pudelnass wird dein

letztes dünnes Laubgewand.

 

Oh, Baum –

unheimliches Rauschen dringt in meine Ohren,

doch du hältst dem Stand,

bist nicht ängstlich geboren.

 

Es knackt in deinem Gebälk und

quietscht in den Wurzeln,

doch du denkst nicht daran, einfach umzupurzeln.

 

Oh, Baum –

Herbststürme setzen dir mächtig zu;

ich bin verängstigt,

doch du behältst die Ruh’.

 

Im Herbst gibt es manchmal auch tobende Gewitter,

dich dann draußen steh’n zu seh’n –

das ist schon bitter.

 

Oh, Baum –

doch du stellst dich dem Kampf des Grollens,

des Donners und der Blitze,

und genauso hältst du Tage aus mit unerträglicher Hitze.

 

An Tagen mit herbstlicher Sonne am Himmel

stehst du im Teppich aus buntem Laub und

ringsherum tobt freudiges Menschengewimmel.

 

Oh, Baum –

ist der Herbst oft auch nass und kalt,

du hältst das aus und wirst sehr alt.

 

Der Herbst kann schon ein Raubein sein,

doch stellt er uns so auf den Winter ein.

 

Oh, Baum –

egal wie der Herbst sich neigt –

mit guten und mit schlechten Tagen –

du bist so tapfer – nie hört man dich klagen.

 

Und welch’ Werte zeigst du mir –

du kämpfst, bist stark und ausgeglichen;

Mut und Freude sind nie von deiner Seite gewichen.

 

Oh, lieber Baum –

dafür wirst du von mir verehrt –

du bist für mich bewundernswert.

 

(c)Christina Ludwig

 

 

Die Macht der Depression

 

Bin oft fröhlich, bringe Menschen zum Lachen,

bin ein wenig crazy, neige zum Faxen machen.

Das bin ich, so möcht' ich immer sein,

doch plötzlich falle ich in die Depression hinein.

 

Sie fängt an zu regieren, will die Macht über mich,

zieht mich hinein in die Dunkelheit zu sich.

Die Depression – die Krankheit der Seele,

niemand ahnt, wie ich mich quäle.

 

Die Tränen brennen heiß auf meinen Wangen,

bin in meinen schwarzen Gedanken gefangen.

Möchte keinen Menschen sehen, kann nicht reden, bin ganz still,

hör' meine innere Stimme sagen, dass sie Ruhe will.

 

Die Ruhe der Unendlichkeit –

verbunden mit der Seligkeit.

Es ist die Sehnsucht nach Frieden in mir drin,

weil ich nicht sein kann, wie ich wirklich bin.

 

Die Depression legt sich schwerbeladen auf mich nieder,

lässt mich leiden immer wieder.

Dann fehlt mir oft die Kraft, mich allein ihr zu entziehen,

sehe den Fluchtweg, will nur noch fliehen.

 

Wer kann mir helfen, frag ich mich dann -

zieht mich die Finsternis in ihren Bann?

Starke Hände sind es, die mir fehlen,

um mich nicht davon zu stehlen.

 

Der Depression die Macht nicht geben,

das allein hält mich am Leben.

Doch zehrt es an den Kräften ungemein,

ich muss mir eingestehen, ich schaff' es nicht allein.

 

Ich brauche Helfer, die zu mir steh'n,

Menschen, die stark sind und mit mir geh'n.

Durch sonnige Tage der Heiterkeit,

aber auch in Zeiten der Dunkelheit.

 

Doch wer hält es aus, diese Wechselspiele,

das Hin und Her der Gefühle?

Nur wenigen Menschen ist es gegeben,

die fallende Seele zu retten ins Leben.

 

(c)Christina Ludwig

Dein wahres Selbst

 

Deinen Verstand kann man verwirren,

doch dein Herz wird sich nicht irren.

Dein Geist erzählt dir viel,

sei achtsam, höre auf dein Bauchgefühl.

Die Seele in dir ist dein Ich,

das Äußere oft trügerisch.

Sei ganz Du, erkenne dein wahres Selbst,

nicht nur den Schein, für den du dich hältst.

Am falschen Bild von dir wirst du scheitern,

dein Bewusstsein kann sich nicht erweitern.

Ausgebremst wirst du von Lügen

in einer Welt voller Intrigen.

Angepasst im Sumpf von Manipulation,

Macht, Heuchelei und Hohn.

Zur Marionette geformt durch Gleichmacherei,

verloren gehst du selbst dabei.

Von außen wirst du auf falsche Wege gelenkt,

doch die Natur hat dir innere Werte geschenkt.

Du selbst bestimmst deinen Weg, deine Ziele,

schau auf dich und deine Gefühle.

Die Wegweiser findest du nicht in der äußeren Welt,

die korrupt ist, bestechlich, geblendet von Geld.

Tief in dir  liegt der Schlüssel zum Glück,

finde zu dir, deinem Selbst zurück.

Mit Achtsamkeit und Respekt im Tun und im Sein

wirst du dann das Original deines Selbst und keine Fälschung mehr sein.

 

©Christina Ludwig

30.08.2016

 

 

Gesundheit

 

Gesundheit ist ein hohes Gut,

geht es dir schlecht, verliere nicht den Mut.

Ruh dich aus, hab‘ gute Gedanken,

deine Seele, dein Körper werden es danken.

Alles in dir kann wieder heilen,

doch gibt es dabei kein Beeilen.

Mit Geduld wirst du das Kranksein besiegen

und ich lass einen Freundschaftsgruß zu dir fliegen.

 

©Christina Ludwig

(entstanden: 04.09.2014)

 

Herbstwind

 

Der Herbstwind bläst durch Baum und Strauch,

Hüte fliegen, Haare auch.

Er lässt die Blätter wirbeln im Reigen,

hat Spaß an seinem bunten Treiben.

Kastanien, Gartenfrüchte  fallen ab,

temperamentvoll hält er uns auf Trab.

Herbstwind - lässt nichts ruh’n,

Menschen, Tiere haben viel zu tun.

Bringen ihre Früchte ein,

denn lang wird mancher Winter sein.

 

©Christina Ludwig

(entstanden: 23.09.2014)

 

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